Fragen:


1. Was versteht man unter Venture-Capital?

2. Warum ist diese Form der Finanzierung für den Geldgeber besonders riskant?

3. Wofür verwenden junge Unternehmen dieses Beteiligungskapital?

4. Was erhalten die Geldgeber im Gegenzug für ihr Geld? 

5. Was stellt der Geldgeber neben dem Geld dem jungen Unternehmen noch zur Verfügung?

6. Wie nennt man junge nicht börsennotierten Unternehmen?

7. Was versteht man unter einer Anschubfinanzierung?

8. Was erfolgt in der Frühphase (early stage) der Finanzierung?

9. Warum ist diese Phase sehr kapitalintensiv?

10. Was wird in der Wachstumsphase (grow stage) angestrebt? 

11. Was versteht man unter einem Initial Public Offering (IPO)? 

12. Welche sonstige Desinvestionsmöglicheiten hat eine Beteiligungsgesellschaft noch? 

Antworten:


1. Darunter versteht man Beteiligungskapital, das eine Beteiligungsgesellschaft dem Unternehmen außerbörslich zur Verfügung stellt. 

2. Es ist riskant, weil es in Form von vollhaftendem Eigenkapital geschieht.

3. Sie verwenden es zur  Marktdurchdringung und die Umsetzung ihres Businessplans.

4. Sie erhalten Anteile an dem Unternehmen, das sie später bei Erfolg mit hohem Gewinn verkaufen können.

5. Er stellt sein Know-how zur Verfügung und arbeitet damit aktiv am Erfolg des Unternehmens mit. 

6. Junge, nicht börsennotierte Unternehmen nennt man start-ups.  

7. Für den Start eines Unternehmens braucht es Finanzmittel aus Förderprogrammen oder von Business Angels.

8. Hier erfolgt die Erstellung eines Businessplans und die Entwicklung eines Prototypen (Produkt) oder eines Geschäftsmodells.

9. Sie ist sehr kapitalintensiv, weil Produktionsstätten errichtet werden und ein Vertrieb aufgebaut werden muss. 

10. In der Wachstumsphase (grow stage) wird eine rasche Marktdurchdringung angestrebt.  

11. Beim Initial Public Offering (IPO) werden die Anteile im Rahmen eines Börsengangs verkauft. 

12. Beim Secondary Sale wird die Beteiligung an Dritte verkauft und beim Trade Sale erfolgt die Übernahme durch ein anderes Unternehmen.