Im Folgenden werden die Grundregeln für die Mitlautverdopplung besprochen:
 

I. Grundregel:


a) Nach kurz ausgesprochenem Selbstlaut schreibt man - "ss", "tt", "ff", "mm", "rr", "nn", "pp"

Der Mitlaut selbst wird laut ausgesprochen:

z.B. das Wasser, die Watte, der Affe, kommen, knurren, rennen, hoppeln 

b) Nach einem lang ausgesprochenen Selbstlaut schreibt man nur ein "s", "t", "f", "m", "r", "n", "p"

Der Mitlaut selbst wird leise ausgesprochen:

z.B. lesen, die Not, das Sofa, kam, die Schere, belohnen, stapeln

 

II. Grundregel:


Nach einem Zwielaut  (Diphthong) "ei, au, eu, äu" schreibe ich keinen Doppelmitlaut!

z.B. leise, reiten, laufen, die Heimat, die Heirat, die Laune, die Raupe