Die Fichte


   

  

Zusammenfassung: 


Die Fichte kommt fast in ganz Europa vor.

Sie gehört zu den Nadelhölzern und kann bis 600 Jahre alt werden.

Die Zeit bis zur Nutzung beträgt 80 - 100 Jahre.

Sie ist ist immergrün und ihr durchgehender Stamm kann bis 45 Meter hoch werden.

Ihr Stammdurchmesser kann 1,5 Meter erreichen.

Bei schlechten Böden entwickelt die Fichte ein tellerförmiges Wurzelsystem.

Das macht sie anfällig für starke Windstöße.

Fichten, die alleine stehen, werden als Mantelfichten bezeichnet (Zweige hängen zum Boden).

Die Fichte blüht zwischen Mai und Juni im Abstand von drei bis vier Jahren.

Die daraus sich entwickelnden nach unten hängenden Zapfen werden 10 bis 15 cm lang. 

Im Winter befinden sie sich in einer Winterruhe .

Die Samen können selbst bei Windstille bis 300 Meter zurücklegen.

Sie kommt bis in eine Höhe von ca. 2 000 Meter vor (Baumgrenze). 

Unter Fichtenmonokulturen versteht man Wälder, in der nur Fichten angebaut werden. 

Darin leben aber nur wenige Tiere.

Zudem sind diese Wälder sind anfällig für Borkenkäferbefall.

Fichten brauchen viel Feuchtigkeit

Spechte und Eichhörnchen sorgen zudem für ihre Verbreitung ihrer Samen.

Fichtenholz wird genutzt als Brennholz, Bauholz, Möbel und für die Papierherstellung.

 

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