Die Kiefer


   

 

Zusammenfassung: 


Die Kiefer wird auch Föhre genannt.

Sie ist in Mitteleuropa weit verbreitet.

Bevorzugt wächst die Föhre auf sandigen Böden. 

Kiefernbäume sind Pionierbäume, weil sie kaum Wasser und Humus brauchen.

Unter Pionierbäumen versteht man Bäume, die zuerst an freien Flächen wachsen.

Die Kiefer ist ein immergrüner Nadelbaum. 

Sie besitzt eine Pfahlwurzel, die den Baum fest verankert. 

Die Kiefer kann eine Höhe von 35 m erreichen und ihre Krone ist schirmförmig

Ein Kiefernbaum kann ein Alter von 300 Jahren erreichen. 

Der Stamm weist vor allem in Wäldern erst im obersten Bereich Äste auf.

Diese Äste sind meist stark gekrümmt und sind verkahlen zum Stamm.

Die meist rötliche Rinde ist schuppenförmig und blättert leicht ab. 

Ihre Nadeln können bis zu 8 cm lang werden. 

Sie sind spitz, starr und stehen immer paarweise zusammen. 

Die männlichen und weiblichen Blüten wachsen am selben Baum. 

Die Zapfen reifen 2 Jahre, bevor sie auf den Boden fallen.  

Aus Kiefernholz werden Möbel und Parkettböden hergestellt. 

Im Spätholz sind große Harzkanäle eingelagert. 

Daher dienten Kiefernbäume früher auch der Harzgewinnung

Dazu wurden die Kiefern angeschnitten und das ausfließende Harz gesammelt. 

Ein guter "Pechbaum" lieferte pro Jahr 1 - 3 kg Harz.