Die Eibe


  

Zusammenfassung:


Die Eibe ist die älteste Baumart Europas.

Sie ist stark giftig (bis auf das Fruchtfleisch des Samens).

Weil es nur wenige Eiben gibt, sind Eiben geschützt.

Die Eibe ist ein immergrüner Nadelbaum. 

Sie kann als Baum oder Strauch wachsen. 

Deshalb ist die Eibe oft mehrgipflig oder mehrstämmig

Die Eibe wird kaum höher als 15 Meter

Im Alter von 90 Jahren endet ihr Höhenwachstum

Im Alter von 250 Jahren setzt bei Eiben sehr häufig eine Kernfäule ein. 

Eibennadeln sind weich und biegsam. 

Ihr starkes Wurzelsystem ermöglicht ein ständiges neues Austreiben. 

Weibliche und männliche Blüten befinden sich auf unterschiedlichen Bäumen. 

Der Samen befindet sich in fleischigen, becherförmigen Samenmantel. 

Dessen rote Farbe lockt Vögel an. 

Die Eiben wachsen auch im dunkelsten Wald und sind schattenverträglich.

Eibenholz ist dauerhaft, hart und elastisch.

Deshalb wurden im Spätmittelalter aus Eiben Langbogen hergestellt.

Da Eiben unter Naturschutz stehen, dürfen die Bäume nicht mehr gefällt werden. 

Eiben werden auch als Hecken gepflanzt.